Was kostet eine Website? Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an, was sie für dein Unternehmen leisten soll. Eine Website, die nur “online ist”, kostet zwar wenig, bringt aber auch wenig.
Eine Website, die strategisch durchdacht ist, Vertrauen aufbaut und aus Besuchern Kund:innen macht, ist eine Investition.
In diesem Ratgeber zeige ich dir, welche Arten von Websites es gibt, womit du tatsächlich rechnen musst — und worauf es wirklich ankommt, damit deine Website nicht nur Geld kostet, sondern Geld bringt.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Was kostet eine Website? Einfache Websites starten bei 2.000 €, eine professionelle Unternehmenswebsite liegt typischerweise zwischen 6.000 und 10.000 €, komplexere Projekte zwischen 12.000 und 35.000 € — Online-Shops und Web-Applikationen entsprechend mehr.
- Welche Faktoren beeinflussen die Kosten? Strategie, Technik, Design, Inhalte, Funktionsumfang und das Know-How der Umsetzung.
- Drei reale Projektbeispiele mit detaillierter Kostenaufschlüsselung — vom IT-Dienstleister bis zum mehrsprachigen Online-Shop.
- Selbst bauen, mit KI oder mit Profi? Warum die Frage nach dem Werkzeug die falsche ist — und was wirklich über Erfolg oder Misserfolg deiner Website entscheidet.
- Die wichtigste Erkenntnis: Nicht der Preis macht eine Website teuer — sondern eine Website, die niemanden konvertiert.
Welche Arten von Websites gibt es?
Websites lassen sich in mehrere Kategorien einteilen, die maßgeblich den Aufwand und Kosten bestimmen. Hier stelle ich dir 6 Arten von Websites vor, die sich in ihrem Umfang stark unterscheiden.
1. One-Pager
Ein One-Pager fasst alle Informationen zu deinem Produkt oder Angebot kompakt auf einer Seite zusammen.
Der Vorteil: minimaler Aufwand, minimale Kosten. Du kannst praktisch in wenigen Stunden damit Online gehen.
Allerdings hat so ein One-Pager auch etliche Nachteile und passt nicht zu jedem Angebot. Für SEO (Suchmaschinenoptimierung) ist dieses Set-up ungeeignet. Willst du also von deiner Zielgruppe gefunden werden, ist ein One-Pager nicht zu empfehlen.
Ein guter Anwendungsfall für einen One-Pager wäre eine Portfolio-Website oder eine private Website bzw. Hobbyseite.
One-Pager stellen in vielen Fällen auch eine super Übergangslösung dar. Zum Beispiel während der Entwicklung von Angeboten oder als attraktiver Platzhalter bis zum Launch einer umfangreicheren Unternehmenswebsite.

2. Blogseite/Affiliate-Seite
Eine Seite, auf der nicht verkauft wird und auch keine Leistungen präsentiert werden, lässt sich relativ einfach implementieren. WordPress ist eine der beliebtesten Plattformen, um einen Blog aufzusetzen. Oft werden in Blogs Werbung oder Affiliate Links zur monetarisierung genutzt.
Ein Beispiel wäre ein Blog rund ums Thema “Besser schlafen”, in dem Matratzen oder Bettdecken beworben werden.

3. Einfache Unternehmenswebsite
Eine einfache Unternehmenswebsite besteht aus mehreren Unterseiten, auf denen Leistungen präsentiert werden.
Diese Seiten werden meistens mithilfe eines CMS (= Content Management System) implementiert und haben einen überschaubaren Funktionsumfang.
Ein typischer Umfang umfasst
- Startseite
- Leistungsübersicht
- Mehrere Leistungseiten
- About
- Kontakt
- Legal-Seiten (Impressum, Datenschautzerklärung, AGBs, Barrierefreiheitserklärung)
Diese Seiten eignen sich für viele kleine und mittlere Unternehmen im B2B oder B2C Umfeld.

4. Komplexe Unternehmenswebsite
Für größere Unternehmen können Websites deutlich an Komplexität zulegen. Diese Seiten haben oft umfangreiche News- bzw. Blogbereiche, sind in mehreren Sprachen verfügbar und benötigen Integrationen für Newslettersysteme, ERP-Systeme oder Login-Bereiche.
5. Online-Shop
Komplexer wird es, wenn über die Website verkauft werden soll. Um einen erfolgreichen Online-Shop zu implementieren, ist mindestens ein Shop-System wie Shopify, Shopware oder WooCommerce zu empfehlen.

6. Plattform/Web Applikation
Plattformen bzw. Web Applikationen benötigen umfangreiche Mitgliederbereiche, Profile und Funktionen. Hier ist nahezu immer ein individuelles Design bzw. eine individuelle Programmierung notwendig. Diese Art von Website zählt zu den aufwendigsten und teuersten Varianten.

Welche Art von Website du brauchst, hängt von deinem Geschäftsmodell und deinen Zielen ab — nicht vom Budget.
Eine günstige Website, die zur falschen Kategorie gehört, ist immer teuer.
Im nächsten Abschnitt zeige ich dir, mit welchen Kostenpunkten du in jedem Projekt rechnen musst.

Website oder Landing-Page gesucht?
Dann bist du hier richtig. In meiner kostenfreien UX-Potentialanalyse sprechen wir über Ziele und Möglichkeiten für deine optimierte Website oder Landing-Page.
Was sind die wichtigsten Website Kosten ?
Mit folgenden Kostenpunkten kannst du praktisch immer rechnen:
- Strategische Kosten: Kosten für Website-Strategie, Zielgruppen-Analyse, Content-Konzept und UX-Design.
- Technische Kosten: Kosten für Domain, Hosting, CMS, Plugins, Lizenzen, SSL-Zertifikat
- Inhaltliche Kosten: Kosten für Design, Grafiken, Templates/Themes, Texte und Fotos
- Rechtliche Kosten: Kosten für juristische Beratung (Impressum, Datenschutz, AGBs)
- Kosten für Funktionsumfang: Funktionsumfang und Features bestimmen den Preis deiner Seite
- Kosten für Know-How: Je komplexer deine Anforderungen und Vorstellungen, desto mehr Know-How wird benötigt.
Website-Systeme im Vergleich
Grundsätzlich hast du 3 bewährte Methoden zur Verfügung.
Methode 1 – Website-Baukasten
- geeignet für One-Pager, Portfolio-Websites, Hobby-Seiten und sehr einfache Unternehmensseiten
- Vorteile: keine Programmierkenntnisse notwendig, überschaubare Kosten
- Nachteile: Begrenzte Anpassungen; begrenzter Funktionsumfang
Beispiele: Wix.com, Squarespace, Jimdo

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Methode 2 – CMS/Shopsystem
- geeignet für die meisten Unternehmenswebseiten und teilweise auch für Online-Shops
- Vorteile: hohe Flexibilität im Umfang und in der Gestaltung, Hosting frei wählbar
- Nachteile: stark schwankende Kosten, technisches Know-How notwendig
Beispiele: WordPress, Joomla, Typo3

Exkurs: Hybride Systeme
Neben vollumfänglichen CMS-Systemen wie WordPress und DIY-Baukästen wie Squarespace gibt es noch die Kategorie der Pagebuilder.
Dazu zählt z.B.: Webflow. Webflow ist ein System, das die einfache Bedienung eines Bauskastens mit der Anpassungsfähigkeit eines CMS kombiniert.
Das System wird immer beliebter und eignet sich für die meisten Unternehmenswebsites.
Methode 3 – Individuelle Programmierung
- geeignet für spezielle Anforderungen und Plattformen bzw. Web Applikationen
- Vorteile: Zusammenarbeit mit spezialisierten Dienstleistern
- Nachteile: teuer, für viele Anwendungsfälle nicht notwendig
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Und was kostet jetzt eine Website?
Das ist pauschal schwierig zu beantworten, da die Kosten stark von der Art der Website abhängen.
Während One-Pager bereits ab 2.000 € starten, können komplexere Unternehmenswebsites schnell 10.000 € aufwärts kosten. Online-Shops und Web-Anwendungen entsprechend mehr.
Hinzu kommen laufende Kosten für Hosting, Wartung und Entwicklung.
| Website-Art | Komplexität | Geeignetes System | Preise |
| One-Pager, Portfolio, Hobby, Blog | einfach | Websitebaukasten, CMS | 2.000 – 4.000 € |
| Einfache Unternehmensseite mit mehreren Unterseiten | einfach-mittel | CMS | 6.000-10.000 € |
| Komplexe Unternehmensseite mit Extras | mittel-hoch | CMS | 12.000-20.000 € |
| Online-Shop | mittel-hoch | Shopsystem | 20.000-35.000 € |
| Web-Anwendung/Plattform | hoch | individuelle Programmierung | ab 35.000 € |
* Die genannten Preise sind grobe Schätzungen. Je nach Umfang, Inhalten und Anforderungen kann der Aufwand deutlich variieren. Die Angaben beziehen sich auf Freelancer-Projekte – Agenturpreise liegen meist höher.
Aber die wichtigere Frage ist nicht “was kostet die Website?” — sondern “was bringt sie dir?”
Eine Website, die 3.000 € kostet und niemanden konvertiert, ist teurer als eine Website, die 15.000 € kostet und jeden Monat neue Anfragen generiert.
Bei den Kosten geht es nicht um den Preis, sondern um das Verhältnis von Investition zu Ergebnis.
Kann ich meine Website mit KI erstellen?
Die kurze Antwort: Ja, du kannst mit Tools wie ChatGPT, Claude oder Lovable in wenigen Stunden eine Website “bauen”. Eine strategisch durchdachte Unternehmenswebsite ersetzen sie aber nicht.
KI kann bestehende Muster reproduzieren — Texte, Layouts, Code. Was sie nicht kann: deine Zielgruppe verstehen, deine Positionierung schärfen oder erkennen, an welchen Stellen deine Website Anfragen verliert.
Das Risiko ist eine Website, die schnell live geht, aber niemanden überzeugt. Und das fällt oft erst auf, wenn über Monate hinweg keine Anfragen reinkommen.
KI ist ein hervorragendes Werkzeug in der Hand von Profis. Was sie nicht ersetzt, ist Erfahrung, strategische Planung & laufende Optimierung.
Mehr dazu bald in einem eigenen Ratgeber.
Website erstellen lassen oder selbst erstellen?
Was für KI-Tools gilt, gilt im Grundsatz auch für Website-Baukästen und DIY-Lösungen. Die Frage ist nicht, ob du selbst eine Website bauen kannst — mit den heutigen Tools können das viele.
Die Frage ist, ob du selbst die strategischen Entscheidungen treffen kannst, die darüber entscheiden, ob die Website funktioniert:
- Wer ist deine Zielgruppe?
- Welche Hürden hält sie davon ab, anzufragen?
- Welche Inhalte bauen Vertrauen auf?
- Welche Reihenfolge führt zur Conversion?
Hier liegt der eigentliche Wert der Zusammenarbeit mit einer Expertin — nicht im Klicken und Bauen, sondern im strategischen Denken davor.
Die Erfahrung zeigt: Wer am Konzept spart, bezahlt am Ende doppelt — einmal für die Website, die nicht funktioniert, und ein zweites Mal für den Relaunch.
Du brauchst eine Kostenschätzung für dein Projekt?
Hier entlang – ich berate dich zu Umfang, Systemen und Ablauf.
Website Kosten Beispiele – So könnte dein Projekt aussehen
Beispiel 1: Website für eine:n IT-Dienstleister:in
Ein mittelständischer IT-Dienstleister mit Fokus auf Managed Services und IT-Security möchte sich klar gegenüber dem Wettbewerb positionieren und qualifizierte Leads für Erstgespräche generieren.
Die Herausforderung: Die Leistungen sind erklärungsbedürftig, die Zielgruppe (Geschäftsführung und IT-Verantwortliche im Mittelstand) recherchiert gründlich, und Vertrauen entscheidet über die Anfrage.
Es braucht eine klare Struktur, überzeugende Leistungsseiten, Case Studies als Trust-Faktor und eine durchdachte User-Journey hin zur Kontaktaufnahme.
Strategie & UX
- Website-Strategie & Zielgruppen-Analyse: 800 – 1.500 €
- UX-Konzept & Informationsarchitektur: 600 – 1.200 €
Technik und laufende Kosten
- Domain: ca. 20 €/Jahr
- Hosting: 20–50 €/Monat
- CMS (z. B. WordPress + Premium-Theme): 100–300 € einmalig
- Plugins (SEO, Sicherheit, Formulare etc.): 50–400 € einmalig
Design & Inhalte
- Individuelles Design: 2.000 – 3.500 €
- Texte (6–8 Seiten, conversion-orientiert): 1.200 – 2.500 €
- Fotos (eigenes Shooting/kuratierte Stocks): 300 – 1.000 €
- Setup/Umsetzung: 1.500 – 2.500 €
Projektdauer: 2–4 Monate
Gesamtkosten: ca. 6.500–10.000 € je nach Setup
Beispiel 2: mittelkomplexe Unternehmenswebsite für einen Energieanbieter
Ein Energieunternehmen möchte eine neue Website zur Präsentation der Unternehmensleitungen. Dafür wird ein CMS und mehrere Unterseiten notwendig.
Da die Seite auch in Suchmaschinen gut gefunden werden soll, ist ein Ratgeber-Bereich notwendig, um relevante Suchanfragen abdecken zu können. Zusätzlich dienen Case Studies und eine About-Seite als Trust-Faktor.
Strategie & UX
- Website-Strategie, Zielgruppen-Analyse & UX-Konzept: 2.500 – 4.500 €
- User-Research & Stakeholder-Interviews: 1.000 – 2.000 €
Technik und laufende Kosten
- Domain: ca. 30 €/Jahr
- Hosting: 50–100 €/Monat
- CMS (z. B. WordPress + Premium-Theme): 150–400 € einmalig
- Plugins (SEO, Sicherheit, Formulare etc.): 100–800 € einmalig
Design & Inhalte
- Individuelles Design: 4.500 – 8.000 €
- Texte (10+ Seiten, SEO-optimiert): 3.500 – 6.000 €
- Fotos (Stock oder eigenes Shooting): 1.000 – 3.000 €
- Setup/Umsetzung: 3.000 – 5.000 €
Projektdauer: 3–6 Monate
Gesamtkosten: ca. 14.000–22.000 €
Beispiel 3: Online-Shop für Bio-Produkte
Ein Unternehmen möchte einen Online-Shop zum Vertrieb von Bio-Lebensmitteln aufsetzen lassen. Die Produkte sollen in mehreren Ländern verfügbar sein (mehrere Sprachen, mehrere Währungen notwendig).
Der Shop braucht ein solides SEO-Setup, um gefunden zu werden.
Strategie & UX
- Conversion-Strategie & Customer-Journey-Mapping: 2.500 – 4.500 €
- UX-Konzept & Checkout-Optimierung: 2.000 – 3.500 €
Technik und laufende Kosten
- Domain: 10–30 €/Jahr
- Hosting: 30–150 €/Monat
- Shopify-Tarif oder WooCommerce-Setup: 30–400 €/Monat
- Plugins (Mehrsprachigkeit, Währungen, SEO etc.): 500 – 2.000 € einmalig
Design & Inhalte
- Individuelles Design: 6.000 – 12.000 €
- Texte (Produktbeschreibungen, Kategorien, SEO-Optimierung): 3.500 – 8.000 €
- Fotos (Stock oder eigenes Shooting): 1.500 – 6.000 €
- Shop-Setup & Konfiguration: 4.000 – 7.000 €
Projektdauer: +6 Monate
Gesamtkosten: ca. 20.000–35.000 €
Was kostet eine Website? Fazit
Sehr einfache Websites gibt es bereits ab 2.000 €. Mit zunehmender Komplexität und zunehmendem Funktionsumfang steigen auch die Kosten für die Website-Erstellung.
Eine einfache Unternehmenswebsite mit mehreren Unterseiten kostet zwischen 6.000 und 10.000 Euro. Dieser Umfang ist für die meisten kleineren bis mittleren Unternehmen im B2B bzw. B2C Umfeld realistisch, wenn man mit FreelancerInnen in der DACH-Region arbeitet.
Für komplexere Unternehmenswebsites mit ausgedehntem Funktionsumfang wie Mehrsprachigkeit, Karriere- oder Login-Bereichen, Anbindungen an Drittanbieter, ausgedehnte Blogbereiche sowie Konfiguratoren solltest du deutlich mehr Budget einplanen.
Gleiches gilt für Online-Shops und Web-Anwendungen.
Aber egal in welcher Preisklasse du dich bewegst — die wichtigste Erkenntnis aus diesem Ratgeber ist diese: Eine Website ist nur dann eine gute Investition, wenn sie auf einer klaren Strategie basiert.
Die Frage ist also nicht: “Wie viel darf meine Website kosten?”
Sondern: “Wie stelle ich sicher, dass jeder investierte Euro Wirkung zeigt?”
Wenn du wissen willst, welches Budget für dein Projekt realistisch ist — und vor allem, wie du sicherstellst, dass deine Website nicht nur online ist, sondern auch tatsächlich Kund:innen gewinnt — lass uns sprechen.
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Website Kosten – Häufige Fragen
Das hängt stark vom Umfang ab. Einfache Websites starten bei ca. 2.000 €, eine Unternehmenswebsite mit mehreren Unterseiten liegt typischerweise zwischen 6.000 und 10.000 €, komplexere Projekte mit Mehrsprachigkeit, Konfiguratoren oder Login-Bereichen ab 12.000 € aufwärts. Online-Shops und Web-Applikationen kosten entsprechend mehr. Entscheidend ist nicht der Preis allein, sondern das Verhältnis zwischen Investition und Ergebnis.
Mit folgenden laufenden Kosten solltest du rechnen:
Hosting: ca. 5–100 €/Monat (je nach Anforderungen)
Domain: ca. 10–30 €/Jahr
Wartung & Updates: je nach Umfang 50–300 €/Monat
Optional: Plugin-Lizenzen, Shop-Tarife, technischer Support
Insgesamt solltest du für eine professionelle Unternehmenswebsite mit etwa 600–2.000 € pro Jahr an laufenden Kosten kalkulieren.
Ja — wenn deine Website tatsächlich Kund:innen gewinnen soll. Eine professionell konzipierte Website ist keine Ausgabe, sondern eine Investition mit messbarem Return: Sie spart dir Zeit, generiert qualifizierte Anfragen und positioniert dich klar gegenüber dem Wettbewerb. Selbstgebaute Websites sehen oft gut aus, scheitern aber an der Strategie dahinter. Genau diese strategische Arbeit — Zielgruppenanalyse, Conversion-Konzept, UX — ist es, wofür sich die Investition lohnt.
Im Deutschen werden die Begriffe oft synonym verwendet — technisch gibt es aber einen klaren Unterschied:
Website: der gesamte Internetauftritt mit allen Unterseiten
Homepage: ausschließlich die Startseite der Website
Du besuchst also die Homepage einer Website. Wenn jemand “ich brauche eine neue Homepage” sagt, ist meistens trotzdem die ganze Website gemeint.
Technisch: ja. Mit Baukästen wie Wix, Squarespace oder KI-Tools kommst du schnell zu einem ersten Ergebnis. Die eigentliche Frage ist aber nicht, ob du eine Website bauen kannst — sondern ob sie danach funktioniert: Spricht sie die richtige Zielgruppe an? Führt sie zu Anfragen? Hier liegt der Unterschied zwischen “online sein” und “Kund:innen gewinnen” — und genau hier zahlt sich die Zusammenarbeit mit einer Expertin aus.
Jein. KI-Tools wie ChatGPT, Claude oder Lovable können in kurzer Zeit Texte, Layouts und sogar Code generieren — gut für Hobby-Projekte oder erste Entwürfe. Was sie nicht können: deine Zielgruppe verstehen, deine Positionierung schärfen oder Conversion-Hürden erkennen. Das Ergebnis sind oft austauschbare Websites, die zwar “fertig” sind, aber niemanden konvertieren. KI ist ein Werkzeug, kein Ersatz für Strategie.


